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Nachhaltige Gebaeudetechnik


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Nachhaltige Gebäudetechnik
Bedeutung nachhaltiger Gebäudetechnik
Wenn wir über die Nachhaltigkeit von Gebäuden reden, ist dieses Thema so alt wie das Bauen selbst. Welcher Architekt,
Fachingenieur oder Bauherr ließe sich nachsagen, bei einem so langlebigen Wirtschaftsgut Gebäude  nicht nachhaltig
zu entwerfen, planen und zu bauen? Da die Gewerke der technischen Gebäudeausrüstung in Zyklen von 10  30 Jahren
erneuert werden, sind besonders in diesem Bereich die Konzepte und Nachweise zur Nachhaltigkeit kritisch zu prüfen.
Nachhaltigkeit, wie wir sie heute verstehen, wurde erstmals 1987 von der Brundtland-Kommission definiert und 1992 von
der Bundesregierung in die Agenda 21 übernommen. In der Zeit davor standen einzelne Aspekte der Nachhaltigkeit
dann im Mittelpunkt, wenn sie durch politische Ereignisse, gesellschaftliche, wirtschaftliche Entwicklungen, Krisen und
technische Fortschritte angestoßen wurden (vergl. Zeitstrahl im Anhang).
Max von Pettenkofer bemängelte im Jahr 1858 die miserablen hygienischen Bedingungen in Innenräumen und empfahl,
durch Lüften die CO2-Konzentration der Raumluft auf 1000 ppm zu begrenzen. 1919 baute Willis Carrier in Los Angeles
die ersten Klimaanlagen. Einer seiner Ingenieure, Herr Dr. Albert R. Klein, meldete in dieser Zeit ein InduktionsLüftungssystem zum Patent an, mit dem eine direkte Belüftung der Aufenthaltszone mit guter Schadstoffabführung und
Frischluftdurchmischung möglich wurde. Dr. Albert R. Klein brachte seine Erfahrungen mit nach Deutschland und gründete 1924 die Cärrier Lufttechnische Gesellschaft, die spätere LTG Lufttechnische GmbH (s. Zeitstrahl im Anhang).
Die Leistung und Regelung dieser Induktionsgeräte wurde verbessert und für den Einsatz in den Bürogebäuden der 60er
und 70er Jahre angepasst. In weiteren Schritten konzentrierten sich die Entwicklungsanstrengungen auf die Verbesserung der Akustik und Raumströmung. 1970 veröffentlichte O. Fanger sein grundlegendes Werk Thermal Comfort . Fangers empirisch abgesicherte Theorie führt thermisches Wohlbefinden auf einen Satz von Komfortparametern zurück, die
sich physikalisch beschreiben und messen lassen.
Die LTG entwickelte 1972 den ersten Schlitzauslass mit wechselnd ausblasenden Luftstrahlen und mit kontrolliertem
Coanda-Effekt, um Räume mit hohen Temperaturdifferenzen zwischen Zuluft und Raum zugluftarm belüften zu können.
®
Eine weitere große Verbesserung gelang 20 Jahre später mit dem LTG Schlitzauslass Typ LDB LTG System clean , der
trotz hoher Induktion durch seine Aufteilung in Einzel- und ebene Deckenstrahlen die Decke länger sauber hält. Für
weitere innovative Lösungen einer zugluftarmen Raumströmung wurden Patente einer Belüftung mit pulsierenden Luft®
strahlen (LTG Kühlfächer cool wave ) und die LTG Misch-/Quelllüftung angemeldet. Die Misch-/Quelllüftung kann bei
Brüstungs- und Deckengeräten eingesetzt werden, um die Vorteile eines sehr guten Abbaus von Temperaturunterschieden und Luftgeschwindigkeiten (Mischlüftung) und der impulsarmen Luftverteilung im Raum (Quelllüftung) zu nutzen (s.
Zeitstrahl).
Die erste Ölkrise im Jahr 1973 stärkte das Bewusstsein für energiesparende Klimaanlagen. Die Fortschritte in der Computertechnik ermöglichten 1974 bei LTG erste dynamische Berechnungen des Energieverbrauchs von Klimaanlagen und
die Auslegung von Leitungsnetzen für den Transport von Luft- und Wasserströmen. Die LTG baute ihre Klimaanlagen
mit eigenen energetisch relevanten Komponenten, wie Ventilatoren und Wärmerückgewinnern und entwickelte 1983 die
erste DDC-Regelungen für RLT-Anlagen, in die die Ergebnisse der dynamischen Berechnungen einflossen. Die Erfahrungen mit der Betriebsweise von Klimaanlagen machte sich die LTG auch beim Energiemanagement zu Nutze. Mit den
Energieeinsparungen wurden die Anlagenoptimierung und die notwendigen Investitionen finanziert.
Der Gesetzgeber verschärfte durch drei Wärmeschutzverordnungen die Mindeststandards für den Wärmeschutz der
Gebäudehülle und für die Energieeffizienz wärmetechnischer Anlagen. Die Energieeinsparverordnung 2007 erweitert die
Deckelung des Primärenergiebedarfs auf Klimaanlagen und die künstliche Beleuchtung. Die Gebäudetechnik ist mit 40%
am nationalen Primärenergieverbrauch beteiligt. Durch mehr Energieeffizienz, Einsparungen und den Einsatz von erneuerbarer Energie sollen bis 2020 im Vergleich zu 1990 40% weniger Kohlendioxid ausgestoßen werden.
Nachhaltigkeit bedeutet mehr als ein Energiepass mit niedrigem Bedarfs- oder Verbrauchswert. Nachhaltige Gebäude
lassen sich über ihren gesamten Lebenszyklus wirtschaftlich nutzen und mit geringen Ressourcen betreiben, erneuern
und der wechselnden Nutzung anpassen. Dabei sollen sich die Menschen in diesen Gebäuden wohl und sicher fühlen.
Durch ihre Ansprüche an das Raumklima wird der Bedarf bestimmt, den die Gebäudetechnik mit dem niedrigst möglichen Aufwand bereitzustellen hat. Verschiedene nationale und internationale Zertifizierungsprogramme bewerten die
Nachhaltigkeit von Gebäuden mit Hilfe von Checklisten und Nachweisen. Angewandt werden das Deutsche Gütesigel
Nachhaltiges Bauen  der DGNB (Dt. Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) und die Zertifizierungen für Nachhaltiges
Bauen nach LEED oder BREEAM, um einige zu nennen.

© LTG Aktiengesellschaft · Grenzstraße 7 · D-70435 Stuttgart · Tel. +49/711/8201-0 ð× Fax -720
Nachhaltige Gebäudetechnik (04/09)
Internet: http://www.LTG-AG.de · E-Mail: info@LTG-AG.de · Printed in Germany · Ausgaben mit früherem Datum werden
hiermit ungültig · Technische Änderungen vorbehalten · Former editions are invalid · Subject to technical modifications
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